Sprecherkonferenz
Donnerstag, 17. November 2011
Am 14. und 15. November 2011 nahm Manfred Richter MdL an der Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher für Finanzen, Haushalt, Kommunales in der SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf teil.
 
Visite bei den Kranichen
Montag, 24. Oktober 2011
Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion Ralf Holzschuher und Landrat Ralf Reinhardt besichtigte der SPD-Wahlkreisabgeordnete Manfred Richter am 19. Oktober 2011 die Kraniche in Linum (Ostprignitz-Ruppin). wandertag-4.jpgÜber 36.000 Tiere machen derzeit Station in dem 750-Einwohner-Dorf, um für den langen Flug in den Süden Kraft zu tanken. NABU-Stationsleiter Henrik Watzke erläuterte die Besonderheiten der eleganten Vögel. Das Dorf Linum ist mittlerweile bei vielen Tagestouristen bekannt. An den Wochenenden kommen meist um die 1.000 Gäste, um das Naturschauspiel aus der Entfernung zu beobachten. "Aus der Entfernung die Kraniche zu beobachten ist kein Problem", sagte NABU-Leiter Watzke. "Nur hochscheuchen darf man die Tiere nicht. Sonst kommen sie eines Tages nicht mehr wieder. Und das kann nun wirklich keiner wollen." Tagestouristen wird daher empfohlen, eine der vielen NABU-Führungen mitzumachen.

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Ausßerdem besuchte Manfred Richter zusammen mit Ralf Holzschuher das Unternehmen GRIAG (GLASRECYCLING AG). Es gehört zu der STENA Gruppe und hat sich die umwelt- und fachgerechte Entsorgung (in geschlossenen Kreisläufen) bzw. die Aufbereitung von Bildröhren zur Aufgabe gemacht. wandertag-3.jpg

 

 

 
210 Euro für Haus der Begegnung
Freitag, 21. Oktober 2011

Zum 60. Geburtstag auf Geschenke verzichtet

Rheinsberg „Wenn man so ein hohes Lebensalter erreicht, hat man doch fast schon alles“, scherzt gestern Manfred Richter. Der frühere Rheinsberger Bürgermeister und jetzige Landtagsabgeordnete (SPD) hatte vor wenigen Tagen seinen 60. Geburtstag gefeiert. Und da die Gratulanten ihn meist mit Büchern, Werkzeug oder Wein beglücken, hatte er diesmal eine andere Idee.Er bat seine Gäste um eine Spende für das Haus der Begegnung. „Die Einrichtung kann jeden Euro gebrauchen und ist sicher auch mit kleineren Beträgen zufrieden“, begründete der Politiker seine Motivation. So war es dann auch. Gestern überreichte er der Leiterin des Rheinsberger Begegnungshauses ein aus Luftballon gebasteltes rosafarbenes Schwein, in das seine Gäste ihren Obolus entrichtet hatten. Marianne Maronde, die sich über das Geschenk sehr freute, machte sich dann auch gleich daran, das Schwein zu „schlachten“. Immerhin zählte die Leiterin der von Kindern und Erwachsenen gern besuchten Einrichtung 210 Euro. Von dem Geld will das Begegnungshaus CD’s für die Mini-Playback-Shows kaufen. Aber auch ein neuer Staubsauger wird benötigt.spende_mdl_richter__005.jpg
 
Wahl zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden
Donnerstag, 15. September 2011
Am 14. September 2011 während der SPD-Klausurtagung neu gewählt als stellvertretender Vorsitzender der Fraktion wurde Manfred Richter der zugleich zum Vorsitzenden des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen gewählt wurde. Er übernahm das Amt von Mike Bischoff, der in den letzten Monaten eine Doppelfunktion inne hatte.
 
Vergabegesetz
Donnerstag, 15. September 2011
Unterbezirksvorsitzender und Landtagsabgeordneter Manfred Richter zur Verabschiedung des brandenburgischen Vergabegesetzes „Ein Schritt in die richtige Richtung“  
 
Neue Wege bei der Sicherungsverwahrung
Donnerstag, 8. September 2011
Über das Thema "Sicherungsverwahrung" informierten sich die SPD-Abgeordneten Alwin Ziel und Manfred Richter auf einer Reise des Rechtsausschusses in die Niederlande vom 5. bis 7. September 2011. Beim Besuch der "Longstay"-Einrichtung Veldzicht in Balkbrug führten sie Gespräche mit der Anstaltsleitung, Therapeuten und auch den betroffenen Sicherungsverwahrten. Im Unterschied zu Deutschland findet die niederländische Sicherungsverwahrung in speziellen Einrichtungen statt. Deutschland hatte Menschen, die ihre Haftstrafe bereits verbüßt hatten, zur anschließenden Sicherungsverwahrung einfach in den Haftanstalten belassen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte diese Vorgehensweise für menschenrechtswidrig befunden und zwingt nun auch das Land Brandenburg, einen neuen Weg zu finden.

Manfred Richter bilanziert: "Die Niederlande haben meiner Meinung nach eine vorbildliche Balance zwischen der notwendigen Sicherheit der Bevölkerung und den Freiheitsrechten der Sicherungsverwahrten gefunden. Für die Gesellschaft gefährliche Personen bleiben - nach Verbüßung der Strafhaft - weiter hinter Schloss und Riegel. Innerhalb der Anstalt können sich die Betroffenen aber frei bewegen, in Werkstätten arbeiten und einen Garten bewirtschaften. Der Vollzug der Sicherungsverwahrung ist würdevoll gestaltet."

 
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